Was
ist Holz Regional ?
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Glossar
der Holzbegriffe
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Arbeiten: Volumenänderung des Holzes bei Aufnahme oder
Abgabe von Feuchtigkeit und der daraus resultierenden Neigung zu inneren Spannungen. |
Baumkante: Auch Fehlkante oder
Waldkante genannt. Gütemerkmal; am besäumten Schnittholz verbliebener Teil der
Stammoberfläche. Baumkante ist nicht identisch mit Rinde oder Bast, sondern gibt bei
besäumten Schnittholz an, wieviel Holz zum rechteckigen Querschnittsmaß fehlt. |
Bretter: Besäumtes oder
unbesäumtes Schnittholz von mindestens 8 cm Breite und einer Dicke von mindestens 8 mm
und weniger als 40 mm. |
Drehwuchs: Schraubenförmiger
statt mit der Stammachse gleichlaufender Faserverlauf, der das Stehvermögen
beeinträchtigt. |
Feinjährigkeit: Holz ist
feinjährig gewachsen, wenn die schmalen Jahrringe möglichst eng und gleichmäßig
liegen. Qualitätsmerkmal ! |
Holzfaser: Dei Faser ist die
kleinste mit bloßem Auge erkennbare Einheit im Aufbau des Holzes. Fasern verlaufen in
Wuchsrichtung. |
Kernholz: Der vom Splintholz
ringförmig umgebene und sich durch eine oft dunklere Färbung abhebende innere Teil des
Stammes. Das Kernholz ist stets widerstandsfähiger gegen Pilzbefall als das Splintholz,
besitzt geringeren Wassergehalt und höhere Festigkeit, Dichte und Dauerhaftigkeit. |
Massivholz: (=Vollholz)
Vollholz liegt im Unterschied zu den durch Trennen des Holzes und erneutes Zusammenfügen
mit unterschiedlicher Faserrichtung hergestellten Holzwerkstoffen - in seiner
unveränderten gewachsenen Struktur vor. Vollhölzer werden als Schnittware (Balken,
Bohlen, Bretter, Leisten, Pfähle, Stempel, Masten oder Schwellen) verwendet. |
Rohdichte: Damit wird die
Dichte bzw. das spezifische Gewicht von Holz und Holzwerkstoffen bezeichnet. Sie wird
errechnet, indem die Masse eines Holzkörpers durch sein Volumen dividiert wird. Die Masse
wird durch Wiegen und Volumen entweder aus den räumlichen Abmaßen oder durch
Flüssigkeitsverdrängung bestimmt. |
Splint, Splintholz: Die
Stämme aller Bäume enthalten Splintholz. Der Anteil ist von der Art, dem Alter und den
Wachstums- bedingungen abhängig. Bei den meisten Arten ist es ein etwa 3 bis 5 cm breiter
Mantel hellfarbigen Holzes, der das Kernholz einschließt. Er ist vor allem im
Feuchtzustand empfindlich für Pilz- und Insektenbefall . |
Trocknungsschäden: Die durch
die Holztrocknung bewirkte, mehr oder weniger wertmindernde Schädigung des
Trocknungsgutes in der Form von Verfärbungen, Rissbildungen, Verschalung, Zellkollaps,
Harzaustritt usw. |
Zusammensetzung des Holzes:
Die Hauptbestandteile sind Cellulose, Hemicellulosen und Lignin, aus denen die Zellwände
aufgebaut sind. Dazu kommen wechselnde Mengen Holzinhaltsstoffe (Harze, Gerbstoffe,
aromatische Verbindungen, Proteine anorganische Bestandteile u.a.). |
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Holzkunden sollten regionales Holz fordern
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nur ökologische und volkswirtschaftliche Vorteile. In der Kombination von direkten
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Kostensenkungen für den Holzkunden realisierbar. Lesen Sie dazu den Artikel des
Holzhausbauers Hans Schmid aus Weidensees. |
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Baulicher Holzschutz ohne Chemie
Werden die im folgenden Absatz beschriebenen Arbeitsschritte fachmännisch ausgeführt, ist chemischer Holzschutz vollkommen entbehrlich ...
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